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Fürther Rathaus

7 Dez

… ein Wahrzeichen der Stadt Fürth (Bayern). Fertig gestellt wurde das italienisch anmutende Rathaus im Jahre 1850. Der Architekt Friedrich Bürklein nahm für den Turm denjenigen des Palazzo Vecchio in Florenz zum Vorbild.

rathausfurth

Nach Einbruch der Dunkelheit wird das Rathaus von Lichterketten illuminiert – eine geradezu prototypisch-einfache Form der Gebäudeillumination, die sich deutlich von den modernen Stadtilluminationen unterscheidet, wie sie z.B. auf der luminale in Frankfurt zu bestaunen sind. Als das Rathaus im Jahr 1989 renoviert wurde, sollte die Beleuchtung entfernt werden, aber die Mehrzahl der Fürther Bürger wehrte sich dagegen. So strahlt das Rathaus noch heute, und der Effekt ist beachtlich, wenn man die Schwabacher Straße (Fußgängerzone) entlang läuft und plötzlich nach einer Biegung das illuminierte Rathaus sichtbar wird. Derselbe Effekt stellt sich ein, wenn man von der Rudolfstraße in die Schwabacher Straße einbiegt.

Burg Lichtenberg (near Kusel, Rhineland-Palatinate)

24 Sep

The Castle Lichtenberg is located near Thallichtenberg in the district of Kusel in Rhineland-Palatinate.
It was built around 1200 and was owned since then by the counts of Veldenz and by the dukes of Palatinate-Zweibrücken. With a length of 425 m it is the biggest castle ruin of Germany.
The castle was never conquered or destroyed by assaults. It was strongly damaged by a large fire on 26 October 1799.

Atomium, Brüssel

23 Sep

The Atomium is a monument built for the Expo ’58 ( Brussels World’s Fair 1958). Designed by André Waterkeyn, it is 102-metres tall, with nine steel spheres connected by tubes. Tubes which connect the spheres along the 12 edges of the cube and all eight vertices to the centre enclose escalators connecting the spheres which contain exhibit halls and other public spaces. The top sphere provides a panoramic view of Brussels.

Atomium Website >>>

Pilatus, Lucerne (Switzerland)

15 Aug

For information see: http://www.pilatus.ch

Löwendenkmal in Luzern

14 Aug

The Löwendenkmal (Lion Monument), or the Lion of Lucerne, is a sculpture in Lucerne, Switzerland, designed by Bertel Thorvaldsen. It commemorates the Swiss Guards who were massacred in 1792 during the French Revolution, when revolutionaries stormed the Tuileries Palace in Paris. The American writer Mark Twain (1835–1910) praised the sculpture of a mortally-wounded lion as „the most mournful and moving piece of stone in the world.“

Loreley

2 Jan

Loreley

„The Loreley is a rock on the eastern bank of the Rhine near St. Goarshausen, which soars some 120 meters above the water line. It marks the narrowest part of the river between Switzerland and the North Sea. A very strong current and rocks below the waterline have caused many boat accidents there. Loreley is also the name of one of the beautiful Rhine Maidens who lured navigators of this river to their dooms with their alluring singing … “ (read more in Wikipedia).
There you can find also the Lore-Ley by Heinrich Heine: „Ich weiß nicht was soll es bedeuten, …

More information, beautiful pictures and old postcards: Jutta Assel & Georg Jäger (2006): Orte kultureller Erinnerung. Die Loreley. – Goethezeitportal

Wertheim Village, Outlet Shopping auf dem Almosenberg – ein Selbstversuch

21 Sep

Empirische Studien in einer sich verändernden WeltStudienobjekt:Wertheim Village
Angewandte Methode:Teilnehmende Beobachtung
Untersuchungszeitraum:1. August 2007,11.15 –14.35
Rahmenbedingungen: Ein Sommertag

Auf der A3 zwischen Frankfurt und Würzburg, am Rande des Spessarts, leitet uns die Ausfahrt „Gewerbegebiet auf dem Almosenberg, Wertheim Village“ direkt zu unserem Studienobjekt. Nein, wir müssen erst am MacDonalds vorbei. Aha, denke ich, hier treffen sich also reiche Geizhälse, weniger Betuchte sowie Familien mit ungeduldig-hungrigen Kindern nach erfolgreicher Kaufjagd, um ihre noch übrigen Ressourcen zu erschöpfen. Die gefangene wertvolle Beute, die Schnäppchen sicher in den vierrädrigen Zwischenlagern verwahrt, das auf die nach allen Anstrengungen des Konsums ausgezehrten Besitzern warten. Vielleicht wird aber auch das neue Statussymbol direkt am Körper des erfolgreichen Jägers oder seines Gefolges auf seine Wirkung hin erprobt. Nicht selten wurden zuvor Vorbreitungen getroffen, um die für die Investition(en) kostbare Zeit gewinnbringend zu nutzen, diesbezüglich mit dem Ziel, möglichst dicke Früchtchen zu einem, den Aufwendungen gegenüberstehendem optimalen Preis-Leistungsverhältnisses zu ernten.
Doch halt, wir wollten ja keinen Burger kaufen, sondern eine Reisetasche von der Marke mit dem Logo einer vor Kraft strotzenden Großkatze, welche gerade zum Sprung ansetzt, und die, wie mir scheint, derzeit als äußerst hipp gilt und damit eine, vor wenigen Jahren noch unerwartete Renaissance erfährt. Außerdem wollte ich schon immer mal aus reiner Neugierde Wertheim Village einen Besuch abstatten. Wir erklimmen also auf vier Rädern den Almosenberg. Und vor uns liegt auch schon die „Festung“ Wertheim Village, von einem großen Parkplatz umgeben.
Durch ein Tor in der „Stadtmauer“, welches mich stark an die hübschen Gebäude erinnert, welche üblicherweise dazu dienen, einer Märklin-Eisenbahn die ihr adäquate Landschaft zu verleihen, betreten wir die „Stadt“. So müssen sich im Mittelalter Bauern vom Lande gefühlt haben, wenn sie die Tore zur Stadt durchschritten hatten, in der Absicht auf dem Land nicht zum Erwerb dargebotene Utensilien zu erstehen, oder auch bloß, um zu staunen ob der vielen Neuigkeiten und des für sie ungewohnt-großen Angebots, mit welchem die Stadt schon immer eine magische Anziehungskraft auf ihr Umland ausübt. Stadt ist Markt.Die eine friedliche, helle Atmosphäre ausstrahlenden Gassen laden ein zum Flanieren, Staunen und Verweilen. Eine freundliche Agglomeration von Verkaufsstätten der auf Gewinnmaximierung orientierten Unternehmen des globalisierten Kapitalismus 2.0 animiert den mehr, sowie den weniger systemkonformen Bürger zum Konsum von Gebrauchsgegenständen und Statussymbolen.
Das Warenangebot ist zugeschnitten auf die Nachfrage des sich seiner Wünsche und Bedürfnisse mehr oder weniger bewussten Verbrauchers. Liegestühle im Schatten überdimensionierter Blumenkübel, aus welchen mediterrane Gewächse ragen, laden zwischen den einzelnen Jagdgründen zum Relaxen ein. Gerne möchte man hier in halb liegender Position einen, mit einer Ananasscheibe garnierten Cocktail von einer exotischen Schönheit oder einem hübschen Dunkelhäutigen in schneeweißer Bluse serviert bekommen. Freundlich eingerichtete Stores mit zumeist jungen, seriös wirkenden Verkäufern und Verkäuferinnen, die einen für die angebotene Ware repräsentativen Lebensstil zu haben scheinen. Der Kunde als König, die Jagdgesellschaft unter sich. Eine familiäre Atmosphäre ausstrahlende Cafes und Bistros. Eis zur Belohnung für wartende Kinder und Ehegatten. Eine ideale City, das Einkaufsparadies.

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Doch halt, irgendetwas fehlt. Was? – Oder fehlt gar nichts? – Das in den City-Fußgängerzonen „traditioneller“ Städte aufkommende (den Verkauf fördernde, gewollte) Einkaufsgefühl tritt nicht auf …
Keine Apotheke, Rechtsanwälte und Steuerberater. Keine Fahrräder, Busse und Straßenbahnen. Keine Hunde, Punker, Bettler und sonstiges „zwielichtiges“ Volk. Kein Discounter. Die Menschen, welche in den Gassen dieser idealen City flanieren, scheinen weder arm zu sein, noch unter Gebrechen sonstiger Art zu leiden. Es scheinen nicht diejenigen zu sein, die ihre Lebenstage Bier trinkend vor dem Fernseher verbringen. Spätestens an diesem Punkt wird einem bewusst: abends werden hier die Bürgersteine hochgeklappt, die Gebäude – alles nur Fassade. Ich ahne, wie sich Statisten eines Filmes vor den eine Realität vorgaukelnden Kulissen fühlen. Also Realitätsferne, ein Einkaufs-Trip? – Nicht unbedingt.
Hier herrscht durchaus Realität. Diese manifestiert sich in erster Linie an dem Vorhandensein unterschiedlicher Gruppen mit voneinander verschiedenem Verhalten bezüglich ihres Lebensstils, ihren ökonomischen Zielen und ihrer Funktion an diesem Ort: Verkäufer, Konsumenten mit unterschiedlichem Budget, (Einkaufs-)Touristen, Schaulustige, Bauarbeiter und Putzkräfte. Das Konsumverhalten und das, was es möglich macht, steht fest auf dem Boden der Realität.

Dem aufmerksam Beobachtenden stellt sich explizit an diesem Ort die Frage, inwieweit die freie Entscheidung des Kunden, als Sklave seiner Gier nach Schnäppchen, beeinflusst wird. Leider sind die angebotenen Imbisse zum Leid einiger Besucher nicht zu Outletpreisen, sondern zu wirklich mega-urbanen Preisen zu erwerben. Und schon sind wir wieder bei MacDonalds angekommen und genießen den Rückblick.

Bauarbeiten, mit dem Ziel der Vergrößerung des Angebots aufgrund der vermutlich durchaus ansehnlichen Besucher- und Umsatzzahlen zeugen von der Attraktivität solcher Einkaufstempel. Unersättliche werden beim Verlassen des Dorfes zum Besuch eines weiteren Outlet-Village animiert.

Optimale City oder Retortencity oder – dorf (vgl. Namensgebung „village“), Konsummeile?

Eberbach Monastery, Rheingau

26 Aug

Near Eltville at the Rhine in the Rheingau is the former former Cistercian monastery, Eberbach Abbey. Because of its Romanesque architecture and early Gothic buildings, it belongs to one of the most significant architectural heritage sites in Hesse Germany. Eberbach Abbey was very successful economically, principally as a result of profits from the cultivation of vineyards and the production of wine. Interior scenes of the film „The Name of the Rose“ (Regie, Jean-Jacques Annaud; – D, F, I, 1986) were filmed here. (For the film see information on filmportal.de or the reviews at Rotten Tomatoes.)

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The picture is „showing“ the dormitory, but I’m not sure. I have been there, although it seemed to be that it is not allowed at the moment. The „Stiftung Kloster Eberbach“ is going ahead with an overall refurbishment. Weiterlesen

Edinburgh

12 Jun

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Keywords:
Waverly Station, North bridge, South Bridge, School of GeoSciences (Drummond Street), Blackwell’s Bookshop, Jeffrey Street, Market Street, Cockburn Street, High Street, Princes Street, Waverly Bridge, Waterloo Place

Edinburgh

Cologne (3rd day)

28 Mai

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The Cologne Zoological Garden features over 7,000 animals of more than 700 species on more than 20 hectares. It is one of the oldest zoos in Germany; today it is internationally renowned with an attached aquarium and invertebrate exhibit and it has an emphasis on primates such as bonobos and lemurs, and is active in preservational breeding of animals that are in danger of becoming extinct.

Keywords:
Climbing Hall (KletterFABRIK Köln-Ehrenfeld), Zoo Cologne (Kölner Zoo), Kölner Dom, Central Station

Cologne (1st day)

28 Mai

Schokoladenbrunnen

The chocolate-fountain is located in the Chocolate Museum (Imhoff-Stollwerck Museum) – and it is in a good condition.
I have never heard of the Chocolate museum before Cologne 06.07. And I don’t know exactly how it qualifies as a place to visit on our first day. Suddenly it became an issue, not least because of the reputation of this fountain as emblematic for Cologne.
Furthermore there is not much to say about Cologne. For visitors of Germany this city is a must. Cologne is something special. With nearly 1 million inhabitants Cologne is Germany’s fourth-largest city after Berlin, Hamburg and Munich. And it’s one of the oldest cities in Germany, having been founded by the Romans in the year 30 BCE.

For me unforgettable is the old Stollwerck factory (Stollwerck-Fabrik) in the southern part of the city (‚Südstadt‘), with its strange graffitis, a style which I have never seen before (and after) – Cologne Graffiti of the 1980’s. Legendary the concerts of Dunkelziffer (with Helmut Krachten, Damo Suzuki, Dominik von Senger, Helmut Zerlett u.a.) in the so-called ‚Maschinenhalle‚ (engine room). In the year 2005, as we run the Art-Showroom Edixxa in Wiesbaden, we still preferred the music of Dunkelziffer, Phantomband, Dominik von Senger and the Stollwerck-Samplers. The strolls through the Südstadt Cologne in the late 1980’s were the first impressive strolling experiences, got lost but lost in contemplation. The Stollwerck fabrique was also location for some (but few) scenes in Peter Keglevic‘ film „Der Bulle und das Mädchen“, 1985 (with Jürgen Prochnow and Annette von Klier).
I have got two small books about Cologne Graffiti and the Stollwerck factory:

  • Jentsch, T. & V. Ridt (1985): Cologne Graffiti. Harenberg, Dortmund.
  • Davul Deformance. Ausstellungskatalog Hingstmartin, Marcus Krips, Heribert C. Ottersbach, Klaus Winterfeld, Adem Yilmaz. Köln.
  • I would be very grateful, if someone could help me with more sources of information and pictures. There are some pictures and infos at rootz.net and bloom.de. You can see paintings by Markus Krips here (see also the KritzKratz-Institute). Informations about Klaus Winterfeld here. But there should be more…

    Further keywords:
    Central Station, Köln-Ehrenfeld, Neumarkt, Heumarkt, River Rhine, Am Leystapel, Rheinauhafen, Rheinauhalbinsel, Leystapelwerft, Buttermarkt, Rote-Funken-Plätzchen, Alter Markt

    Kaiserslautern (Rhineland-Palatinate)

    21 Mai

    Fisch in Kaiserlslautern

    The official emblem of the city Kaiserslautern displays a fish, a pike. Once before the river Lauter was overbuilt, it flew through the city and the people used the clean water to dispose fishponds. Because the fishponds were dried up, the visitors now could wonder about the fish in the emblem. But before they have the opportunity to have a look at the emblem, they are confronted with very cute colourful fish-sculptures. Eyecatching and astonishing. Not too many of them, few scattered on several places in the urban area, e.g. on traffic islands, on roofs and, as a matter of course, in the lobby of the town hall.

    In the year of 2001 Kaiserlsautern celebrated an anniversary: 725 years ago the city recieved its town charter. The citizens, school classes, business people, companies, clubs designed 242 fish sculptures for a project called „Fishing for Fantasy„. The blank was created by the artists Gernot Rumpf and Karl Seiter.

    If anybody know how many of these fishes can be found?

    Erlangen

    14 Mai

    Botanischer Garten, Erlangen

    This is the outer wall of the greenhouse from the Botanical Garden. Definitely, the botanical garden is worth an extensive visit. For me it was the highlight.

    Erlangen is a German city in Middle Franconia. Since 1974 it has more than 100.000 inhabitants. Together with Nürnberg and Fürth it constitutes a city network, which is one of the 23 high level centres in Bavaria. Together with its hinterland this city network is one of the 11 metropolitan regions in Germany.
    Erlangen is today dominated by its university and the numerous branch offices of the Siemens AG, as well as a large Institute of the Fraunhofer Society. An event still influencing the city is the settlement of Huguenots after the withdrawal of the Edict of Nantes in 1685. After a four-year French occupation, it finally became part of the Kingdom of Bavaria, together with the Bayreuth prinicipality. While being part of the Bayreuth county, the first French Huguenot refugees arrived in Erlangen in 1686. The Bayreuth count Christian Ernst built a „new town“ (Neustadt) for them. In 1706, the old town (just below the site of the annual Bergkirchweih) was almost completely destroyed by a fire, but soon rebuilt. In 1812, the old and new towns were finally merged into one.

    Keywords: Bismarckstraße, Lorlebergplatz, Friedrich-Alexander-University, University Hospital, Schlossgarten (palace garden), Marktplatz, Schlossplatz, Hauptstraße (pedestrian zone), Rathausplatz (town hall), Martin-Luther-Platz, Nördliche Stadtmauerstraße (remnants of the old city wall), Botanical Garden

    Logo der Stadt Erlangen
    This emblem of Erlangen symbolizes the ground plan of the baroque city. The missing quadrat stands for frankness.

    May Day

    1 Mai

    nierstein.jpg

    May Day refers to various socialist and labor movement celebrations – in Germany ‚Tag der Arbeit‚. That means, because you don’t have to work that day, you could stay at home, watch television and drink beer the whole day. It’s not allowed to work hard. But, because May Day is not a Sunday, it’s not our custom to watch television the whole day. Thus, it is recommended to go out for a walk (perhaps through the vineyards of the RieslingCity Nierstein – the so called Three-Tower-Tour). Perhaps you wonder, why so many people walk through this monotonous winegrowing-monocultures, even though they are so familiar with these looks. Arriving at the first tower, what a surprise, there is a lot of fuss. You can drink beer and wine. Puuh, the people behind the counter are working hard.

    The earliest May Day celebrations appeared in pre-Christian Europe, as in the Celtic celebration of Beltane, and the Walpurgis Night of the Germanic countries.

    Leienberg (near Kusel, Rhineland-Palatinate)

    11 Apr

    Leienberg

    The Leienberg near Hinzweiler, administrative community Kusel) is the biggest ‚Blockschutthalde‘ in Rhineland-Palatinate. It consists of Rhyolithe. Vegetation (trees): oaks (Quercus petraea), larchs (Larix decidua), pines (c.f. Pinus nigra) maples (Acer pseudoplatanus) spruces (Picea abies). For herbal plants it was too early, except for Helleborus foetidus. But Rumex scutatus, Polygonatum odoratum, Vincetoxicum hirundinaria and Anthericum liliago are also notified, see Preuß, G.; O. Schmid, P. Wolff (1993): Pflanzen – Tiere – Lebensräume. In: M. Geiger; G. Preuß & K.-H. Rothenberger (Eds.): Westrich und Pfälzer Bergland. – Verlag Pfälzische Landeskunde, Landau i. d. Pfalz, S. 240.

    Definitely, it is a very nice, picturesque walk up the Leienberg!

    ‚Elendsklamm‘ (near Bruchmühlbach, Rhineland-Palatinate)

    11 Apr

    ElendsklammKeywords:
    natural monument, pilgrimage route (the route of St. James in Rhineland-Palatinate, see for example http://www.swr.de/fmh/archiv/2004/02/03/sehenswertes.html)

    ‚Gesichterwald‘ – Faces in tree trunks

    1 Apr

    Gesichterwald

    Steckeschläferklamm (‚Klamm‘ = flume, ravine) in the Forest near Bingen on the Rhine

    Worms on the Rhine

    30 Mrz

    Dom von Worms 

    Keywords:

    On Foot through two Millennia“ – Member of the Most Ancient European Towns Network, Nibelungen sage-city, late-romanesque St. Peter’s Cathedral (with the cathedrals of Mainz and Speyer one of the three ‚imperial cathedrals‘ on the Rhine), Fountain of the Wine-Growers (‚Winzerbrunnen‘), well-fortified city-wall (with the Nibelungen museum), Rhine riverside, Rhine Bridge (‚Nibelungenbrücke‘) with Bridge-Tower, Hagen Statue, Raschitor near the ‚Judengasse‘ (Jewish Quarter and Synagogue), Martinsgate (‚Martinspforte‘), Hafergasse in the Pedestrian Precinct, Market Place and Trinity Church (‚Dreifaltigkeitskirche‘), Ludwig’s Square (‚Ludwigsplatz‘) with obelisque, Upper Market (‚Obermarkt‘) with the „Wheel of Fortune“

    Frankfurt/Main in March

    18 Mrz

    Hauptwache

    Keywords:

    46 mm medium precipitation in March, central station, Münchener Straße, Untermainkai, Fahrtor, Römer, Schirn Kunsthalle, Karmelitergasse, Hauptwache

    Frankfurt/Main – Financial District

    12 Mrz

    Hochhäuser in FfM

    Keywords

    Taunusanlage, Financial District, Main Tower with viewing platform (200 m, „the most visitor-friendly skyscraper in ‚Mainhattan‘ – because unlike just about all the other high-rise office blocks in this city on the banks of the River Main, the public is welcome here. If you want to try this out for yourself, you will find that not only the doors to the lobby are open to you, you can even climb to the roof – that is, the viewing terrace on the 54th story, which attracts local residents and visitors from far away year after year“ – more informations here); Freßgass