Kanarische Inseln, Heinrich der Seefahrer und portugiesische Entdeckungsfahrten

14 Mrz

Die vorkoloniale Geschichte der Kanarischen Inseln aus der Sicht Europas spielt sich in einem sowohl mythischen, als auch mehr oder weniger realen durch frühe Reiseberichte eher weniger gut dokumentierten Grenzbereich der damals bekannten Welt ab. Die Eroberungsgeschichte der Kanaren wurde vollzogen in einer Zeit, in der Portugal und Spanien im Zuge ihrer Entdeckungsfahrten um den Aufbau einer Weltherrschaft konkurrierten. Die Lage der Kanarischen Inseln, etwa 1200 km von der Iberischen Halbinsel und zwischen 100 und 500 km von der afrikanischen Nordwestküste Afrikas entfernt, ist in diesem Zusammenhang besonders markant. Die Eroberungsgeschichte der Kanaren lässt sich als eine Generalprobe für die Eroberungen der großen Indianerreiche in Mittel- und Südamerika lesen.

Nautische Karte der Westküste Afrikas, Madrid 1896 (Quelle: http://www.sahara-mili.net/afondo/mapas/CostaAOE1896g.jpg)

Der Genuese Lancelotto Malocello (1270-1336) entdeckte im Zuge einer Entdeckungsfahrt, die von Lissabon ausging und das damalige Ende der europäischen Welt an der westafrikanischen Küste lag erforschen sollte, 1312 die Kanarischen Inseln wieder, die bereits in der Antike bekannt waren. Angeblich hielt er sich dann fast 20 Jahre auf Lanzarote auf. Nach seiner Rückkehr erschienen bald eine Seekarte (Karte des Dulcert 1339), auf der die beiden Ostinseln eingezeichnet waren. Im Jahr 1341 berichtete der Genuese Niccoloso da Recco von einer Erkundungs- und Beutefahrt im Auftrag des portugiesischen Königs Alfons IV., bei der alle Inseln des Archipels geortet wurden. In der Folgezeit stritten Portugal, Aragonien und Kastilien um den Besitz der Kanaren. Im Jahr 1479 wurde sie Kastilien zugesprochen.

Unter Prinz Heinrich (1394-1460), Sohn des portugiesischen Königs Johann I. (Dom João I, 1357-1433) wurden Entdeckungsfahrten in den Atlantik entlang der afrikanischen Küste organisiert. Zwischen 1419 und 1425 entdeckten portugiesische Seefahrer Porto Santo und Madeira, die auf Bestreben des Prinzen Heinrich von Portugiesen besiedelt wurden. 1427 folgte die Entdeckung der Azoren. Beide Inselarchipele gehören seitdem zu Portugal.

Prinz Heinrich, der später „der Seefahrer“ genannt wurde, studierte sein Leben lang antike Reiseberichte, Kosmographie und Astronomie. Er gründete 1420 eine berühmte Seefahrerschule. Sein Vater König João ließ eine starke Kriegsflotte bauen, um über die Straße von Gibraltar hinweg zu expandieren und die reichen Städte Nordafrikas zu erobern. 1415 nahm Heinrich an einer Expedition gegen Ceuta teil. Die Stadt wurde erobert, und man sagt, Heinrich hat, als er die Schätze und den Reichtum der Stadt erblickt hat, den Entschluss gefasst die Herkunftsorte der Reichtümer ausfindig zu machen, die dort seit Jahrhunderten gehandelt werden: Gold, Elfenbein, Straußenfedern, Ebenholz, Pfeffer usw.. Er zog Erkundigungen ein, und man erzählte ihm, hinter der Wüste, seien die Schätze zu suchen.

In seiner Seefahrerschule, in der im Laufe der Zeit die damals besten Kartographen und Schiffbauer tätig waren, ließ Prinz Heinrich Schiffe eines bestimmten Typs bauen: Karavellen – schnelle, dreimastige, sturmfeste, leicht manövrierbare Schiffe mit schrägen Segeln. Dieser Schiffstyp war das Standardschiff der portugiesischen und spanischen Entdeckungsfahrten, mit ihm wurde der Seeweg südwärts an der afrikanischen Westküste entlang erkundet, die Strömungs- und Windverhältnisse im Südatlantik erforscht, schließlich das Kap der Guten Hoffnung umrundet und die Atlantiküberquerung realisiert. Die Karavelle war das erste europäische Segelschiff, das sehr hoch am Wind segeln konnte. Dadurch wurde das Kreuzen vereinfacht und die Gesamtfahrzeit erheblich verkürzt. Die Karavelle zeigte sich nicht nur den Wind- und Strömungsverhältnissen im Atlantik gewachsen, sondern eignete sich auch hervorragend zum Befahren von Flussläufen landeinwärts. Die Karavelle leistete so einen bedeutenden Beitrag in der Geschichte der Seefahrt und der Entdeckung der Welt.

Heinrich sandte Expeditionen entlang der afrikanischen Küste nach Süden aus. Mit den Karavellen und wesentlicher technischer Erfindungen sowie nautischer Innovationen ein weniger logistisch, als mental gewagtes Unternehmen. Das Kap Nun (Cabo da Não), nahe des Oued Draa an der südmarokkanischen Küste bezeichnete damals die Grenzlinie der atlantischen Seefahrt. Damals glaubte man, dass nur die mittlere Zone der Erde bewohnbar sei, die tropische Zone sei wegen der Hitze und die arktische Zone wegen der Kälte unbewohnbar. Das Kap Nun galt als Ende der Welt.

1416 wagte es Gonçalo Velho, das Kap zu umsegeln. Es folgten weitere Seefahrten, aber die Aussicht auf die Küste war durch ausgetrocknete, unbesiedeltes Land eher trostlos und keineswegs einladend.

In der Folgezeit avancierte dann das Kap Bojador an der mauretanischen Küste als Ende der Welt. Dahinter solle das Meer der Finsternis beginnen, das „geronnene“ oder „erstarrte“ Meer, das wie ein Morast die Schiffe verschlingt. „Magnetberge“ würde alle eisernen Gegenstände anziehen, schreckliche Hitze die Segel in Flammen setzen und dem Menschen Verderbnis bringen, indem sie die Haut schwarz färbt – „eine psychologische Barriere des Grauens“ (Loth 1991, S. 19, 32).

1434 gelang es Gil Eanes die unwirtliche Küsten, Sandbänke und Untiefen des nebelreichen Kap Bojador zu umsegeln. Damit fiel diese Barriere. Es gibt nur wenige Quellen, die über das Leben Gil Eanes berichten, auf seinem Denkmal in der Stadt Lagos steht „Er öffnete das alte Meer dem modernen Menschen.

1436 erreichte Afonso Gonçales Baldaia, der bereits mit Gil Eanes das Kap Bojador umsegelt hatte weiter im Süden eine Meeresbucht, der sie den Namen „Rio do Ouro“ gaben – im Süden der heutigen Westsahara in der Nähe von Ad-Dakhla, bei etwa 22° 3’ nördl. Breite. 1442 brachten portugiesische Seefahrer unter Nuno Tristão aus dieser Gegend gewaltsam zehn schwarzhäutige Männer und Frauen als Gefangene nach Lissabon – die ersten afrikanischen Sklaven – sowie eine nicht unerhebliche Menge Goldstaub, einen Schild aus Ochsenhaut und einige Straußeneier.

Nach dem Tod des portugiesischen Königs Eduard I (Dom Duarte) 1438 gelangte sein erst sechsjähriger Sohn Alfons V. (Dom Afonso V., 1432-1481) auf den Thron. Die Leidenschaft von Heinrich dem Seefahrer für Entdeckungsreisen und Unternehmungen zur See faszinierte Dom Afonso, so dass er dessen Entdeckungen nachdrücklich förderte. Mit der Bulle Dum diversas übertrug Papst Nikolaus V. am 8. Januar 1455 König Alfons V., Heinrich dem Seefahrer und ihren Nachkommen die Souveränität über ganz Afrika, das alleinige Schifffahrtsrecht dort, das Handelsmonopol und das Recht, Ungläubige in die Sklaverei zu führen.

Die Gewässer der Arguim-Bay, südlich des Kap Blanco (an der Spitze der Halbinsel Ras Nouadhibou), wurden im Jahre 1441 von Nuno Tristão befahren. In einer vielfältigen Küstenlandschaft mit Sanddünen, Watten, seichten Stellen, kleinen Inseln und benachbarter Wüste befindet sich ein ideales Überwinterungsgebiet für Zugvögel. Das fischreiche Gebiet mit, in dem auch Meeresschildkröten und Delfine vorkommen, gehört heute zum Nationalpark Banc d’Arguin. 1443 wurde die beim Kap Blanco gelegene Insel Arguim entdeckt. Dies war ein von den arabischen Geographen beschriebener Handelsplatz, von dem aus bei Wadan in der Sahara Anschluss an die Karawanenstraßen zwischen Timbuktu und Marokko zu finden war. Arabische Händler betrieben hier einen Sklavenmarkt, handelten aber auch mit Goldstaub, Elfenbein und anderen Waren. Nach 1445 entstand auf der Insel der erste feste Handelsstützpunkt, den die Portugiesen an den dortigen Küsten anlegten. Von hier aus entwickelten sie ihren Afrikahandel, bei dem sie bis tief in die Sahara eindrangen. Die Portugiesen boten für Sklaven und Goldstaub hauptsächlich Stoffe, Pferde und Weizen. Zwischen 1455 und 1461 wurde unter dem aus Èvora stammenden Soeiro Mendes, dem späteren Gouverneur von Arguim, ein steinernes Fort errichtet.

Bereits 1441 landeten die Portugiesen auf den Kapverdischen Inseln. 1446 wurde das Kap Verde (Cabo Verde) entdeckt – bei 14° 45’ nördl. Breite und 17° 31’ westlicher Länge im heutigen Senegal – die westlichste Spitze des afrikanischen Kontinents. Hier bot sich den Portugiesen der Anblick üppiger tropischer Vegetation sowie eine schwarzafrikanische Bevölkerung. Damit war endgültig widerlegt, dass in der tropischen Zone keine Menschen siedeln konnten. Wenige Jahre später nahmen die Portugiesen die Küste von Guinea in Besitz und 1456 fuhren sie den Gambia aufwärts.

Im Jahr 1460 starb Heinrich der Seefahrer, er wurde 67 Jahre alt. 1469 beauftragte Alfons V. den Lissaboner Handelsherren Fernão Comes, die Erkundungen an der Westküste Afrikas fortzusetzen. 1471 stießen die portugiesischen Seefahrer zum Nigerdelta vor, und sie entdeckten die Inseln São Tomé und Príncipe in der äquatorialen Zone des Golfes von Guinea. Fernão do Poder, der die westafrikanische Küste erforschte, entdeckte 1472 die Insel Bioko im Golf von Guinea vor der Küste von Kamerun. Sie trug bis zum Jahr 1973 den Namen ihres Entdeckers Fernando Póo.

Der Neffe Heinrichs des Seefahrers und Sohn des Königs Alfons V, König Johann II (Dom João II., 1481-1495), der später den Titel eines Herrn von Guinea annahm, setzte außenpolitisch den Entdeckungs- und Expansionskurs fort und investierte große Mittel in den Bau von Schiffen, die Ausbildung von Kapitänen, Kosmographen und Kartenzeichnern.

1481 wurden in der päpstlichen Bulle Aeterni regis von Papst Sixtus VI. bestätigt, dass alle weiteren Erwerbungen östlich und südlich der Kanarischen Inseln in Afrika den Portugiesen zugesprochen werden sollen. Diese Bulle bestätigte den Vertrag von Alcaçovas vom 4. September 1479, der die Feindseligkeiten zwischen Kastilien und Portugal im Zuge des kastilischen Erbfolgekrieges (1475-1479) beendete. Der portugiesische König Alfons V. erklärte seinen Verzicht aller Ansprüche auf den kastilischen Thron; dafür wurde Portugal die Vorherrschaft im Atlantik südlich des Kap Bojador gewährt. Die Kanarischen Inseln wurden Kastilien zugesprochen.

Johann II. war auch der der portugiesische König, der dem Genuesen Christoph Kolumbus seine Hilfe bei der Suche nach dem Westweg nach Indien verweigerte. Diese Hilfe bekam er dann von dem spanischen Königspaar Ferdinand II. von Aragón und Isabella I. von Kastilien. Nach einem einmonatigen Aufenthalt auf den Kanarischen Inseln, um ein Bruch des Steuerruders der Karavelle Pinta zu reparieren, erreichte Kolumbus am 12. Oktober 1492 die Karibischen Inseln.

1482 errichteten die Portugiesen an der Goldküste (heute Ghana) das Fort São Jorge da Mina (Elmina): Zwischenstation aber auch Knotenpunkt für den Handel mit Gold aus dem Sudan. 1482 erhielt Diogo Cão den Auftrag Nieder-Guinea zu erkunden, also die Gebiete entlang der Niederguineaschwelle (Gabun, Kongo und Angola). Auf seiner ersten Reise erreichte er das Mündungsgebiet des Kongo. Auf seiner zweiten, 1485 begonnen Reise musste er feststellen, dass der Kongo-Fluss nicht den Weg nach Indien eröffnet und die afrikanische Küste sich über das Kap Maria hinaus noch viel weiter nach Süden zieht. Im Januar 1486 erreicht er das Kap Cross (Kreuzkap) in Namibia nördlich der Walfischbucht.

Dann beauftragte Johann II Bartolomeu Dias (1450-1500) die Südspitze des afrikanischen Kontinents zu finden, sie zu umsegeln, um so den Seeweg nach Indien zu öffnen. Dias stach im Sommer 1487 mit einer Flotte aus drei Schiffen in See. 1488 umrundete er das Kap der guten Hoffnung, das er  Cabo das Tormentas, Kap der Stürme nannte. Später nannte Johann II, der nun zu Recht hoffte, dass nun der Seeweg nach Indien erreicht ist, das Kap um in Cabo da Boa Esperanca (Kap der Guten Hoffnung; 34°21’ S, 18°28’ O). Dias erreichte auch die eigentliche Südspitze Afrikas, das Südkap (Sturmkap, Nadelkap Kap Agulhas – 34°50’ S, 20°0’ O). Der 20. Meridian stellt die geografische Grenze zwischen dem Atlantischen und dem Indischen Ozean dar.

1498 entdeckte Vasco de Gama (1469-1524) den Seeweg nach Indien. Diese Reise fiel in die Regierungszeit von Manuel I. (Dom Manuel I.), genannt „der Glückliche“ (1495-1521). Unter seiner Herrschaft erlebte Portugal eine wirtschaftliche und kulturelle Blüte, das so genannte „Goldene Zeitalter“ im Zuge des Aufbaus des ersten Kolonialreiches im Indischen Ozean. Auf der 2. Fahrt nach Indien im Jahre 1500 entdeckte der portugiesische Seefahrer Pedro Álvares Cabral (1467-1526) auf der 2. Fahrt nach Indien im Jahr Brasilien und nahm es für Portugal in Besitz. Die Portugiesen erreichten als erste europäische Kolonialmacht das Kaiserreich China, wo mit Macao 1557 ein Handelsstützpunkt gegründet wurde. Timor wurden bereits 1513 portugiesisch, Hormus im heutigen Oman 1515. Zudem eroberte Manuel I. eroberte 1513 bis 1515 weite Teile Marokkos von den Arabern. Der prunkvolle Architekturstil der Manuelinik (oder Manuelinischer Stil) ist nach ihm benannt (z.B. das Mosteiro dos Jerónimos in Belém und der Torre de Belém).

Auf Betreiben des Papstes Alexander VI.  schlossen Portugal unter Dom João II  und Spanien am 7. Juni 1494 auf den Vertrag von Tordesillas. Damit wurde eine bewaffnete Konfrontation zwischen diesen beiden damals bedeutendsten katholischen Mächten verhindert, indem die portugiesischen und spanischen Einflusszonen in Amerika und Afrika abgesteckt wurden, oder, mit anderen Worten: die Welt in eine portugiesische und eine spanische Hälfte aufgeteilt wurden.

Die Eroberung der Kanarischen Inseln, die von einer Urbevölkerung, den sog. Guanchen besiedelt waren, vollzog sich im Verlauf des 15. Jahrhunderts. Eine päpstliche Bulle von Papst Clemens VI. vom 7. November 1351 führte zur Gründung des ersten Episkopates in Telde auf Gran Canaria. 1393 wurden die Inseln von einer sevillanischen Flotte überfallen; viele Inselprodukte – und besonders Sklaven – weckten in Spanien die Lust den Archipel zu besitzen. Die endgültige Eroberung des Archipels, (offiziell eine Missionierungskampagne, die damals südlichste Christianisierung) begann 1402 durch den Normannen Jean de Béthencourt (1362-1425) im Auftrag von Heinrich III. (1379-1406), dem König von Kastilien und León. Zwischen 1402 und 1405 konnten von Béthencourt und seinem Gefährten Gadifer de la Salle die Inseln Lanzarote, Fuerteventura und El Hierro erobert werden. Über diesen Feldzug gibt es eine Art Kriegstagebuch, die Chronik Le Canarien, verfasst von Gadifer de la Salle persönlich. La Gomera konnte er etwa 80 Jahre später, nach der despotischen Herrschaft des Feudalherren Hernán Peraza unterworfen werden. La Palma, Gran Canaria und Teneriffa konnten erst gegen Ende des 15. Jahrhunderts von dem Andalusier Alonso Fernández de Lugo (1456-1525) für die spanische Krone erobert werden. Herzu waren gemeine Hinterhalte und verheerende Schlachten notwendig, in dessen Folge die Kultur der Guanchen aus der Geschichte fast spurlos ausgelöscht worden ist.

Verwendete  Literatur:

Loth, Heinrich (1991): Heinrich der Seefahrer. Portugiesische Entdeckungsfahrten. Hrsg. vom Rektor der Pädagogischen Hochschule Magdeburg, Sonderdruck. — sowie verschiedene Wikipedia-Artikel

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2 Antworten to “Kanarische Inseln, Heinrich der Seefahrer und portugiesische Entdeckungsfahrten”

  1. geldverdienenistgenial Dezember 20, 2011 um 8:53 pm #

    Interessantes Thema, vielen Dank für die Angabe der Literaturverweise!

  2. tamarachen März 5, 2014 um 11:38 am #

    boahh ey

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