Archiv | Juni, 2008

„>>>a.travel.into.the.world.around.people“

28 Jun

Bei meinen MySpace-Aktivitäten ( http://www.myspace.com/spaceflaneur) habe ich Verfreundung gemacht mit archificial aus Ile-de-France (Frankreich) –

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>>>a.travel.into.the.world.around.people

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„|daydreamer| |nightwalker| |curious of pretty little things and terribly big ideas| |flaneuse in the streets of big cities| |addicted to the beauty/|“

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Ich finde das absolut super und würdige dieses Profil mit einem Zitat ( – „Och-nö, nicht schon wieder ein Zitat!„):

One of the most important field techniques in contemporary geography is talking to people (or interviewing them, if you wish to be more pretentious.) A good interviewer must learn how to make people want to talk to him, and enjoy talking to him. We need to talk to all kinds of people, on their own turf and at their own level, whatever that level may be, to find out what they think, why and how they do things and what values they hold dear.

Quelle: Hart, J. F. (1982): The Highest Form of the Geographer’s Art. In: Annals Association American Geographers 72, 1-29 (p. 25).

PS: Auf Virb° tut sich übrigens gar nichts – nur ein wenig Spam.

TV-Atempausen und Flaneurismus???

28 Jun

Neulich wurde ich gefragt, warum ich denn im Spaceflaneur-Weblog die Kategorie TV-Atempausen habe. Das passe doch irgendwie überhaupt nicht zusammen. – Augenscheinlich nicht: Flanieren hat was mit Spaziergängen, Exkursionen, praktischer Ortskunde, Fahrradfahren und Umherstreunern zu tun. Aktivitäten, die sich eher draußen abspielen und man nebenbei auch noch Distanzen zurücklegt. Fernsehen dagegen ist doch eher Nichtstun, Nicht-Bewegung, gemütliches Zu-Hause-Bleiben, Couching. Eigentlich zelebriere ich auch gar nicht so viele TV-Atempausen. Zur Zeit ein paar Spiele der EM (Euro 2008?), sicher auch das Endspiel. Ich wünsche mir übrigens, dass Spanien gewinnt. In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung habe ich heute gelesen: „Spanien erhebt den Fußball in den Rang der schönen Künste erhebt. Dort also wollen sie hin, ins Museum, in die Kulturgeschichte. Ein höheres Ziel hatte noch niemand.“ („Ihr Spiel, es ist aus Eisen und Seide“ von Paul Ingendaay, FAZ Nr. 149, S. 39). Ich erinnere mich an Johan Huizinga’s Konzept des spielenden Menschen, der homo ludens. Unsere kulturellen Systeme wie Politik, Wissenschaft, Religion, Recht usw. sollen sich ursprünglich aus spielerischen Verhaltensweisen entwickelt haben.
Für die deutsche Mannschaft geht es um die sog. deutschen Tugenden, oder? Ich weiß auch nicht so genau: Disziplin, Tüchtigkeit, Fleiß, Stärke, Schnelligkeit, Härte, Kampfgeist, Strategie? Das klingt jedenfalls nach Strahlkraft – und dem Krieg als Vater aller Dinge. Die Deutschen wollen sicher nicht ins Museum, nicht mal auf den Römer in Frankfurt (das wäre wenigstens so was ähnliches).

Eigentlich würde ich gerne Stefan Zimmermann vom Geographischen Institut der Universität Mainz einladen, zur Klärung dieses scheinbaren Widerspruchs (Flaneurismus und TV bzw. Kino) einen Beitrag zu schreiben. Aber kurz gefasst, an dieser Stelle ein Zitat, welches schon sehr viel erklärt:

„Fernsehen als kulturelle Metapher heißt, dass wir die Welt so sehen, wie wir sie im Fernsehen sehen, auch wenn wir nicht fernsehen […] Das Fernsehen zeigt uns die Welt so, wie wir sie im Fernsehen sehen wollen Am Ende wollen oder können wir die Welt gar nicht mehr anders sehen, als wir sie im Fernsehen sehen.“

Quelle: Meyer, T. (1995): Repräsentativästhetik und politische Kultur. In: Klein, A. u.a. (Hrsg.): Kunst, Symbolik und Politik. Opladen, S. 112.

Mediengeographie!

28 Jun

Was es so alles gibt. Ist das noch das Zeitalter der Bindestrich-Geographien oder ist das Erscheinen dieses Buches ein weiterer Moment des Spatial Turn?

Web 3.0, Google Earth, GPS und Satellitenblick: Medien bringen den Raum nicht zum Verschwinden, sondern lassen ihn uns neu entdecken. Die Orte unserer Lebenswelt sind nur mehr als medialisierte zu denken. Was heißt das für uns als Bewohner des Raums? Wie verändern Geomedien unsere Weltanschauung? Humangeographie entdeckt die Medien, Medienwissenschaft den Raum. Mediengeographie untersucht medial erzeugte Geographien – die soziotechnische Reorganisation von Raum und Ort. Dieser Band bildet ab, wie sich an der Schnittstelle von physischem Raum und immateriellem Zeichen/Code ein gemeinsames, neues Forschungsfeld etabliert“ (siehe die Homepage des Projekt A7 Mediengeographie des FK615 an der Universität Siegen).

Ist der Spatial Turn wichtig? Egal, wir schreiben was dazu.

28 Jun

Geschichte spielt nicht nur in der Zeit, sondern auch im Raum.“ So beginnt Karl Schlögel sein Buch „Im Raume lesen wir die Zeit. Über Zivilisationsgeschichte und Geopolitik (erschienen im Carl Hanser Verlag, München & Wien 2003). Dann skizziert er, um was es ihm geht, nämlich um die „Wiederkehr des Raumes“ (S. 11), die „Räumlichkeit aller menschlichen Geschichte“ (S. 9), ja mehr noch: „die menschliche Geschichte als ein Kampf gegen den horror vacui, als unentwegte Anstrengung zur Bewältigung des Raumes, seiner Beherrschung und schließlich seiner Aneignung“ (S. 9).Also nicht nur Sein und Zeit, sondern die „Einheit von Ort, Zeit und Handlung“ (S. 10). Was geschieht, wenn Geschichte und Ort zusammengedacht werden, im Sinne eines „Spacing History“ (S. 10). Schlögel bezieht sich auch auf den Geographen Edward Soja; dessen Ziel ist die „spatialization of the historical narrarative“, die „Vergewisserung einer kritischen räumlichen Perspektive in der zeitgenössischen Gesellschaftstheorie und Analyse“ (S. 37). In der Tat ist Soja sogar der Erfinder des Labels „Spatial Turn“ (siehe Döring & Thielmann 2008, S. 7). In Soja’s Buch „Postmodern Geographies“ (Verso, London & New York 1989) findet sich auf S. 39 die Überschrift „Uncovering Western Marxism’s spatial turn“. Schlögel folgt Soja’s Versuch, „das rigid historische Narrativ zu dekonstruieren […], um Raum zu schaffen für Einsichten einer verstehenden Human-Geographie, einer spatialen Hermeneutik“ (S. 37 f.) Dringlich sei eine „Verräumlichung von geschichtlicher Erzählung und Entwicklung einer Hermeneutik des Räumlichen“ (S. 50).

Karl Schlögel ist ein Historiker und bereits in der Einleitung wird klar, dass er als Repräsentant des spatial turn in den Geistes- bzw. Sozialwissenschaften angesehen werden kann. Es ist hier nicht der Platz, zu untersuchen, ob dieser spatial turn geographische Theorien umfassend genug rezipiert, ob er die aktuelle Geographie in der Tat ernst nimmt. Zu diesem Zweck sei auf das von Jörg Döring & Tristan Thielmann herausgegebene Buch „Spatial Turn. Das Raumparadigma in den Sozial- und Kulturwissenschaften“ verwiesen (transcript Verlag, Bielefeld 2008). In der Tat gibt es einige Kritik an der Art und Weise, wie Schlögel den spatial turn popularisiert (vgl. die Beiträge von Gerhard Hard, Marc Redepenning, Ronald Lippuner und Benno Werlen in dem Band von Döring & Thielmann, sowie Crang & Thrift 2000; Lippuner & Lossau 2004; Lossau & Lippuner 2004, Dix 2005; Miggelbrink 2005; Schlottmann 2005 & Lossau 2007).

Weil Schlögel in diesem Buch einiges über die Figur des Flaneurs zu sagen hat, weil er „nicht so sehr das Lesen von Texten, sondern das Hinausgehen in die Welt und die Bewegung in der Welt“ als „primäre und paradigmatische Form der Erkundung und Erschließung“ propagiert (S. 10), stelle ich vor eine Betrachtung seiner Ausführungen über den Flaneur, einen Teil seiner Ansichten über den Raum, den spatial turn bzw. die Geographie. Weiterlesen

What’s it all about – the ‚Space’?

27 Jun

For now, just a quote by Doreen Massey, a contemporary British social scientist and geographer:

But the real result of this argument is that time needs space to get itself going; time and space are born together, along with the relations that produce them both. Time and space must be thought together, therefore, for they are inextricably intermixed. A first implication, then of this impetus to envisage temporality/history as genuinely open is that spatiality must be integrated as an essential part of the process of the ‘continuous creation of novelty’. Such an effectively creative spatiality cannot, however, be just any kind of (way of thinking of) space. This cannot be ‘space’ as a static cross-section through time, for […] this disables history itself. Nor can it be ‘space’ as representation conceived of as stasis, for this precisely immobilizes things. Nor can it be ‘space’ as a closed equilibrium system, for this would be a spatiality that goes nowhere, that always returns to the same. This cannot be ‘space’ either, as any kind of comforting closure (the closures of bounded, ‘authentic’ places), for these would also run down into inertia. Nor can it be space convened as temporal sequence, for here space is in fact occluded and the future is closed. None of these ways of imagining space are conformable with the desire to hold time open. Rather, for time genuinely to be held open, space could be imagined as the sphere of the existence of multiplicity, of the possibility of the existence of difference. Such a space is the sphere in which distinct stories coexist, meet up, affect each other, come into conflict or cooperate. This space is not static, not a cross-section through time; it is disrupted, active and generative. It is not a closed system; it is constantly, as space-time, being made.

Source:
Massey, D. (1999): Space-time, ’science‘ and the relationship between physical geography and human geography. In: Transactions Institute British Geographers NS 24, 261-276 (p. 274).

Triumph der Geographie

17 Jun

Es wirkt schon etwas paradox, dass räumliche Distanzen in unserer Zeit keine große Rolle mehr spielen sollen. Einen Flaneur, Wanderer und Spaziergänger mag diese Aussage nicht sonderlich beeindrucken, und er wird sie wohl ohne zu zögern in Frage stellen. Es gibt auch Menschen, die aus welchen Gründen auch immer, kein Auto besitzen, und denen auch die Flugtickets der Billig-Airlines noch zu teuer sind. Aber viele Politikwissenschaftler, Ökonomen und Kulturwissenschaftler behaupten trotzdem: die Irrelevanz der Geographie, der Bedeutungsverlust von Nationalstaaten und damit räumlicher Grenzen, eine Entgrenzung der Welt, eine Raum-Zeit-Kompression oder Raum-Zeit-Verflüssigung usw.

Gleichzeitig wird aber das 21. Jahrhundert als das Zeitalter der Geographie bezeichnet oder Geographie als eine seiner größten Obsessionen.

For Foucault, the twenty-first century is the era of concentration, of juxtapositions, of the near and far, of the side-by-side, and the dispersed. Indeed it is the era of geography and space. Even the rhetoric and discourse animating present-day conflicts centres less and less on operations of time and more and more on notions of space – distance, location, arrangements and proximities” (Sanders 2008, S. 180).

Dass ausgerechnet M. Foucault das behauptet hat, freut natürlich zahlreiche Geographen. Geographie spielt also doch eine Rolle, oder? „Things are becoming more geographical“ (Thrift 2002, S. 291).

Also, was denn nun? Ist Geographie bedeutungsvoll, sind räumliche Aspekte wichtig? Ein Teil des Problems ist es, dass wir auf eine geradezu unerhört gewagte und nicht hinterfragte Weise glauben, dass wir in einer ortlosen, entgrenzten, einer globalisierten Welt leben, die sich vor allem dadurch auszeichnet, dass wir die Möglichkeit haben uns immer schneller und reibungsloser durch Zeit und Ort zu bewegen. Es könnte natürlich auch sein, dass wir das glauben sollen, also dass die Mobilität von Güter und Informationen im Programm der Globalisierung nur die Vorstufe zur globalen Reisefreiheit des Menschen darstellt. Weiterlesen

Ich bin bryophil – und du? Moosbestimmung mit der Lupe!

5 Jun

Die Moose (Bryophyta) gehören zu den sog. Kryptogamen; sie bilden also keine Samen aus. Moose wachsen in der Regel an solchen Standorten, die von Höheren Pflanzen nicht besiedelt werden können: Felsen, Borken, dunkle Standorte usw. Wir kennen Moose v.a. aus den Wäldern, wo sie auf Totholz, auf Bäumen, am Waldboden und auf Felsen wachsen. Wie grau und braun wären unsere Wälder im Winter ohne die Moose? Auch die noch erhaltenen Hochmoore in unserer Landschaft werden von Moosen gebildet. Torfmoose (Arten der Gattung Sphagnum) spielen eine wesentliche Rolle für die Entstehung, den Aufbau und die Funktion dieser Ökosysteme. Schließlich wachsen Moose noch auf Felsen und auf Mauern. Moose sind sogar fähig durch die Landschaft zu reisen“ (vgl. Hutsemekers, V.; C. Dopagne & A. Vanderpoorten: How far and how fast do bryophytes travel at the landscape scale? In: Diversity and Distributions 14, 2008, S. 483-492). Okay, man nennt das Ausbreitung und es handelt sich natürlich nicht um ein fröhliches, geselliges Gametophytenwandern, sondern es werden die Sporen verbreitet. Eine große Rolle spielt auch die vegetative Vermehrung.

Wir finden Moose aber auch im Inneren von Höhlen, im Lichtschein der Glühlampen, oder an noch ausgefalleneren Standorten:

Bryotop“ – Moos in der Toilette eines Kunst-Schauraums in Wiesbaden

Moos in der Kubacher Kristallhöhle

In den Tundren spielen Moose eine große Rolle hinsichtlich Artenzahl, Bedeckung, Phytomasse und Biomasseproduktion. Moose können bei tiefen Temperaturen (sogar unter 0° C) noch effektive Photosynthese betreiben. Auch Wüsten sind nicht grundsätzlich moosfrei. Es gibt ausgesprochen xeromorphe Arten, die zudem austrocknungsresistent sind. Eigermaßen vertraut bin ich mit den xerophytischen Moosen der Kanaren, die in küstennahem Sukkulentenbusch vorkommen. Aber auch bei den mitteleuropäischen Moosarten gibt es solche austrocknungsresistenten Arten. Vor allem Fels- und Baumbewohner können aus dem Herbar heraus nach Jahren noch durch Wiederbefeuchtung „wiederbelebt“ werden.
Als ausgesprochen moosreich gelten die Tropen. Allerdings sind sie in den tropischen Tieflandsregenwäldern nur gering vertreten. Mit steigender Meereshöhe (ab ca. 1000 m) steigt dann auch die Zahl der Moose und deren Biomasse an. Faszinierend sind v.a. auch die auf Bäumen und Ästen wachsenden Moose (Epiphyten), die besonders in den Nebelwäldern die Bäume sehr dicht überziehen können. Bestimmte Lebensformen (Hängemoose) kämmen hier den Nebel aus (ähnlich wie die Bartflechten) und spielen daher eine wichtige Rolle für den ökosystemaren Wasserhaushalt. Einen den tropischen Nebelwäldern ähnlichen Eindruck vermitteln einige sehr feuchte Bestände der kanarischen Lorbeerwälder. In den Tropen gibt es sogar epiphylle Moose, also Moosarten, die auf Blättern höherer Pflanzen wachsen. Vertreter dieser Spezialisten finden sich auch in den kanarischen Lorbeerwäldern (siehe: Boecker, M.; E. Fischer & W. Lobin: Epiphylle Moose von den Kanarischen Inseln (La Gomera und Teneriffa). – Nova Hedwigia 57 (1-2): 219-230, 1993.)

Moosbestimmung ist keine so einfache Angelegenheit. Nun gibt es ein neues Bestimmungsbuch, durch das es möglich sein soll mitteleuropäische Moosarten (Laub- und Lebermoose) mit der Lupe zu bestimmen:

Düll, R. & B. Düll-Wunder (2008) Moose einfach und sicher bestimmen. Quelle & Meyer Verlag, Wiebelsheim (463 S. 19.95 Euro).

Immerhin 500 der etwa 1100 in Mitteleuropa vorkommenden Moosarten werden beschrieben. Weltweit sind etwa 16.000 Moosarten bekannt.

Dieses neue Bestimmungsbuch gehört in die Reihe, in der auch 2007 das Pilzbestimungsbuch „Grundkurs Pilzbestimmung. Eine Praxisanleitung für Anfänger und Fortgeschrittene“ von Rita Lüder erschienen ist. Ein informatives, reich bebildertes Buch, welches ich im vergangenen Herbst häufig benutzt habe.

Weitere deutschsprachige Literatur über Moose:

  • Frahm, J.-P. (2001): Biologie der Moose. Spektrum Akademischer Verlag.
  • Frahm, J.-P. & W. Frey (2002): Moosflora. 4. Aufl. Stuttgart (UTB).

Sehr informativ ist die Homepage der British Bryological Society.

Literatur über das obere Mittelrheintal

5 Jun

Eine relativ kurze Literaturrecherche führt uns zu dem Schluss, dass es nur wenig brauchbare Literatur über das Mittelrheintal gibt. Insbesondere vermissen wir noch Bücher oder Aufsätze über Geomorphologie, die Landschaftsgenese und die Vegetation.

Selbstverständlich gibt es einige Reiseführer, z.B.

  • Schäfke, Werner (1999): Der Rhein von Mainz bis Köln. Eine Reise durch das Rheintal: Geschichte, Kunst und Landschaft. DuMont, Köln (= DuMont Kunst-Reiseführer).
  • Geile, Frank (2004): Entlang des Rhein. Von St. Goar bis Rüdesheim. J. P. Bachem Verlag, Köln (48 S.).
  • oder den HB Bildatlas Rhein zwischen Köln und Mainz (2. Aufl. 2005).

Darüber hinaus:

  • Gormsen, E. (2003): Das Mittelrheintal. Eine Kulturlandschaft im Wandel. – Leinpfad Verlag, Ingelheim (95 S.)
  • Kremer, Bruno P. & Wilhelm Meyer (1994): Das obere Mittelrheintal. Rheinlandschaft zwischen Bingen und Koblenz. In: Rheinische Landschaften Heft 43 (hrsg. vom Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz) (35 S.).